Schwarzes Brett

Datenklau war gestern

13. August 2010 | Uschi Blamayer [ Schwarzes Brett ]

Liebe Kolleg(en)Innen!

Zu Ihrer Information anbei ein Artikel aus der heutigen Ausgabe der “Städtischen Tagespost”. Ich danke an dieser Stelle unserer IT für diesen wunderbaren Vorschlag sowie mir selbst für den gelungenen Auftritt!

Lediglich der letzte Satz der Meldung wird hier ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen dargestellt – aber was will man von Journalisten schon anderes erwarten…

Vielen Dank für Ihre Bewunderung!
Ein erholsames Wochenende wünscht

Uschi Blamayer
- Leiterin Unternehmenskommunikation -

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An Apple a Day…

12. August 2010 | Uschi Blamayer [ Schwarzes Brett ]

Liebe Kolleg(en)Innen!

Dank des Jahresurlaubs unseres Pförtners Herrn Ningelmann sowie der kurzfristigen Erkrankung seiner Assistentin Frau Bodenschwengel (steifer Nacken) haben auch wir plötzlich ein akutes Empfangsproblem!

Die Produktentwicklung kündigte jedoch an, das Problem ab dem morgigen Freitag mit Hilfe sogenannter Bumper lösen zu wollen. Als Testperson stellte sich hierbei ein Kollege aus der [ Buchhaltung ] zur Verfügung.

Apropos “Morgen”: Wussten Sie schon, dass am 13. August der internationale [ Weltlinkshändertag ] gefeiert wird? Zur Belohnung erhält jeder linke Kollege einen pflückfrischen Apfel auf Kosten des Hauses…
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Bon Appetit wünscht

Uschi Blamayer
- Leiterin Unternehmenskommunikation -

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Kündigen mit Stil

11. August 2010 | Ansgar Klug (Leiter interne Fortbildung) [ Schwarzes Brett ]

Liebe Motherf*§%erinnen und Motherf*§%er!

Hiermit lade ich Sie herzlich zu unserer neuen Seminarreihe “KÜNDIGEN MIT STIL” ein! Die benötigten Unterrichtsmaterialien (Bierdosen und Notrutschen) werden bei Bedarf gegen einen geringen Unkostenbeitrag gestellt.

Sollte bis zum Eintreffen des Haftrichters noch etwas Zeit verbleiben, zeigen wir Ihnen im Anschluss an das Seminar den Michael Douglas – Filmklassiker “Falling Down – Ein ganz normaler Tag” aus dem Jahre 1993.
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Dauer der Veranstaltung: Bis zu [ 2.557 Tage ].
Kost und Logis: frei!
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Auf Ihre zahlreichen Anmeldungen freut sich
Ansgar Klug (Leiter interne Fortbildung)

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Gegendarstellung

8. August 2010 | Uschi Blamayer [ Schwarzes Brett ]

Liebe Kolleg(en)Innen!

Wie der Unternehmenskommunikation soeben zugetragen wurde, bringt uns die [ ZEIT ] in ihrer aktuellen Online-Ausgabe einmal mehr mit dem [ Romandebüt ] eines gewissen Herrn Krauleidis in Verbindung!

Der Artikel liefert zugleich aber auch den endgültigen Beweis, dass das besagte Buch NICHTS mit unserer Firma zu tun haben kann: Zwar blicken wir in Sachen “Entgleisungen” durchaus auf eine lange Tradition zurück, jedoch entspricht ein “roter Faden” in keinster Weise unserer derzeit gültigen Unternehmenskultur…

Wir bitten Sie, dies bei der Verrichtung Ihrer Aufgaben wie gewohnt zu berücksichtigen!
Einen sinnlosen Arbeitstag wünscht

Uschi Blamayer
- Leiterin Unternehmenskommunikation –

P.S.: Ich persönlich lese ja im Urlaub am liebsten Bilderbücher! Zum Beispiel [ DAS HIER ]

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Urlaub im Marketing

5. August 2010 | B. Kaufmann (Leiterin Marketing) [ Schwarzes Brett ]

Liebes Kollegium!

Die Ferienzeit geht leider auch am Marketing wieder einmal nicht spurlos vorüber…. Dennoch bleibt der reibungslose Ablauf in unserem Bereich natürlich jederzeit gewährleistet.

Damit Sie stets im Bilde sind, wen Sie wann womit belästigen können, anbei unsere diesjährige Vertreterregelung im Überblick:

- Die Aufgaben von Herrn Dworschak, der mit seiner Gemahlin auf die Philippinen zu entfliehen gedenkt, übernimmt in den Kalenderwochen 32 bis 35 Frau Ilka Mosbach. Allerdings nur von 8:30 Uhr bis 12 Uhr, da uns Frau Mosbach im August lediglich halbtags zur Verfügung steht (außer mittwochs, da ist sie gar nicht im Haus).

- Stellvertretend für Frau Mosbach (und somit auch für Herrn Dworschak) unterstützt Sie dafür Frau Beate Blocker nachmittags (außer mittwochs) sowie am Mittwochvormittag mit Rat und Tat. Mittwochnachmittags nimmt dann – bis zum Beginn ihrer Ferien am 16. August – Frau Irene Schwenk Frau Mosbachs und Herrn Dworschaks Aufgaben wahr.

- Vom 16. bis zum 27. August werden Frau Schwenk, Frau Mosbach und Herr Dworschak mittwochnachmittags von Herrn Dieter Klein vertreten. Anschließend kümmert sich Frau Blocker bis zu ihrem eigenen Urlaub (Mitte KW 34; zehn Tage Bayrischer Wald) um die Themen von Frau Schwenk, Herrn Klein, Herrn Dworschak und Herrn Sommer (der ab dem 23. ebenfalls weg ist), sowie nachmittags und mittwochs natürlich auch um die von Frau Mosbach.

- Ab dem 25. August vertritt Frau Mosbach die Kollegen Dworschak, Klein und Sommer sowie Frau Schwenk und Frau Blocker komplett. Zumindest montags, dienstags, donnerstags und freitags von 8:30 Uhr bis 12 Uhr. Nachmittags und mittwochs nimmt dann unser Praktikant Ihre Anfragen entgegen – falls er sich bis dahin wieder von seinem Saufgelage in El Arenal erholt haben sollte.

Sie sehen also (um es mit den Worten unseres geschätzten Betriebsrats zu formulieren):
Wir sind immer für Sie da – selbst wenn wir weg sind!

Eine schöne Urlaubszeit wünscht

B. Kaufmann
(Leiterin Marketing)

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Skandal auf der A40

19. Juli 2010 | Uschi Blamayer [ Schwarzes Brett ]

Liebe Kolleg(en)Innen!
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Zu schwerwiegenden Behinderungen des fließenden Verkehrs kam es am gestrigen Sonntagnachmittag auf der [ A40 ] in Höhe Bochum-Wattenscheid, als ein Mitarbeiter unseres Unternehmens…

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… mitten auf der Autobahn einige Kapitel aus seinem Debütroman [ Schmoltke & Ich ] zum Besten gab! Sofort…
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… bildete sich ein ca. 60 Kilometer langer Gafferstau, der teilweise von Dortmund bis nach Duisburg reichte! Während das…

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…Publikum das Spektakel teils entsetzt, teils amüsiert über sich ergehen ließ…

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… erdreistete sich der Aggressor darüber hinaus auch noch, Werbung für sein diffamierendes “Werk” zu machen! Doch damit nicht genug: Neben Herrn Krauleidis

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… richten sich die Ermittlungen zudem gegen einen gewissen [ Herrn Holtschulte ], dessen Homepage den blasphemischen Titel [ Tot aber lustig ] trägt! Sachdienliche Hinweise…
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… nimmt jede Polizeistation entgegen. Oder Stephan Baumgarten unter [ http://www.rastafisch.de ] !

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Vielen Dank für Ihre Betroffenheit!
Ein staufreien Start in die neue Arbeitswoche wünscht

Uschi Blamayer
- Leiterin Unternehmenskommunikation -

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Sauna-Service

14. Juli 2010 | Birgit Wetzlaff (Leiterin Facility Management) [ Schwarzes Brett ]

Liebe KollegINNen,

durch einen Defekt in der Hauselektronik lassen sich die Jalousien in unserer vollverglasten Sitzungsetage derzeit leider nicht schließen. Bringen Sie deshalb zu ihren Meetings am heutigen Tag ein großes Handtuch sowie leichte Badebekleidung mit. Frau Blamayer aus der Unternehmenskommunikation wird sich zudem in regelmäßigen Abständen um die Aufgüsse zu kümmern.

Und das Beste daran: Unser revolutionärer Meeting-Sauna-Service ist für Sie völlig kostenlos!

Frohes Schwitzen wünscht
B. Wetzlaff
Facility Management

P.S.: Frau Kafka, sind Sie nicht ein bisschen zu alt für dieses gewagte Röckchen? Wenn Sie wollen, kann ich Ihnen übrigens gerne mal mein Epiliergerät ausleihen! Alternativ hätte ich auch noch eine Heckenschere im Programm…

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Herr Paul

13. Juli 2010 | Kafka (Personalwesen) [ Schwarzes Brett ]

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

damit sich das Top²-Management endlich wieder verstärkt um seine originären Aufgaben kümmern kann (also dem Golfspielen sowie der Vertretung des Unternehmens bei repräsentativen Anlässen jeglicher Art), haben wir unseren Vorstand nun um ein zusätzliches Mitglied erweitert.

Selbiges wird sich ab sofort voll und ganz dem leidigen Thema “innerbetriebliche Entscheidungsprozesse” widmen:

Wir bitte Sie, ihre Entscheidungsvorlagen künftig in Deckelboxen aus Plexiglas zu verpacken und zusätzlich mit ein wenig Miesmuschelfleisch zu versehen. Davon abgesehen ändert sich am [ bisherigen Entscheidungsprozedere ] allerdings nichts.

Gruß,
Kafka
(Personalwesen)

P.S.: Bitte behandeln Sie diese Nachricht aus Gründen der Betriebssicherheit vertraulich – insbesondere gegenüber unseren Geschäftspartnern aus England, Argentinien, Uruguay und den Niederlanden!

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Der Kantinenchef warnt…

2. Juli 2010 | Hannes Laffer (Maître de Cantine) [ Schwarzes Brett ]

Liebe Freund(e)/Innen der gehobenen Esskultur,

ausgerechnet zum bisherigen Höhepunkt des deutschlandweit grassierenden WM-Fiebers (und den damit einhergehenden subtropischen Temperaturen) warnt der Deutsche Fleischer-Verband vor akuter Grillgutknappheit!

Doch damit nicht genug: Findige Metzger versuchen zudem, Kapital aus dieser Misere zu schlagen und bieten plötzlich äußerst merkwürdige Produkte an…
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Bon Appetit wünscht dennoch
Hannes Laffer (Maître de Cantine)

Bon Appetit wünscht

Hannes Laffer (Maître de Cantine)

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Spielfrei! Was nun?

30. Juni 2010 | Uschi Blamayer [ Schwarzes Brett ]

Liebe Kolleg(en)Innen!

Nachdem gestern mit Spanien der letzte Teilnehmer des Viertelfinales ermittelt wurde, wird für viele Fußballfans heute und morgen eine gleichwohl harte wie sinnlose Zeit heran brechen: Die WM hat ihre ersten spielfreien Tage!

Die Unternehmenskommunikation lässt Sie auch in dieser schweren Zeit nicht allein und gibt allen Betroffenen elf wertvolle Tipps, wie sie die kommenden beiden Tage möglichst sinnvoll überbrücken können:

1.) Schauen Sie Nachrichten. Das ist die Sendung, die normalerweise läuft, während Sie damit beschäftigt sind, das vorherige Bier zu »entsorgen« sowie sofortigen Nachschub aus dem Kühlschrank zu holen – in der Halbzeit. Aus den Nachrichten erfahren Sie, was Ihnen seit dem 11. Juni, hart formuliert »am Arsch vorbei ging«: die Verlobung von Prinz Albert, alles über den neuen Bundespräsident ist sowie den Einstieg von Wolfgang Joop bei Schiesser.

2.) Reden Sie doch wieder einmal mit Ihrem Partner. Das ist der- oder diejenige Person, die im Ehebett direkt neben Ihnen schnarcht. Sollte keine Person neben Ihnen liegen, versuchen Sie sich daran zu erinnern, ob das vor der WM auch schon so war. Falls ja: Alles im grünen Bereich! Falls nein: Sie haben ein Problem! Fragen Sie vorsichtig bei Ihren Schwiegereltern nach, ob diese etwas über den Verbleib Ihres Partners wissen.

3.) Apropos »fragen«: Fragen Sie sich schon seit einigen Tagen, weshalb Sie ständig von Fliegen umlagert werden? Nach knapp drei Wochen ununterbrochenen Tragens wäre es langsam an der Zeit, Ihr geliebtes Deutschland-Trikot mit der Waschmaschine bekannt zu machen. Zur Erinnerung: Ihre Waschmaschine lässt sich nicht mit der Fernbedienung Ihres Fernsehers bedienen und die Programme heißen dort weder ARD noch ZDF – von RTL einmal ganz zu schweigen…

4.) Nutzen Sie die Zeit, die Ihre Waschmaschine dazu benötigt, das beige-graue Trikot wieder halbwegs weiß zu waschen sinnvoll, und begeben Sie sich auf direktem Wege unter die Dusche – Sie stinken nämlich! Oder denken Sie etwa, es wäre Zufall, dass Sie in den letzten Wochen niemand in die Kantine begleiten wollte? Vergessen Sie bei dieser Gelegenheit das Zähneputzen nicht und rasieren Sie sich endlich mal wieder! Viele Baumärkte bieten hierfür auch den Verleih von Heckenscheren (Modell [ Diego Maradona ]) an.

5.) Rufen Sie Ihre englischen Bekannten an und fragen Sie besorgt nach, ob deren Fußball-Nationalmannschaft gut daheim angekommen ist.

6.) Rufen Sie Ihre Bekannten aus Italien an und fragen Sie diese, ob sie schon Ihren neuen Lieblingswitz kennen: »Treten elf Italiener bei einer WM an – und gewinnen dort ein Spiel!«

7.) Suchen Sie sich neue Bekannte (bevorzugt aus Ländern, die sich nicht regulär für die WM qualifiziert haben – z.B. Kroatien, Russland und Frankreich).

8.) Ist Ihnen das komische, klirrende Geräusch beim Öffnen und Schließen Ihrer Wohnungstüren aufgefallen? Das kommt von den leeren Bierflaschen, die Sie seit Beginn der WM stets achtlos auf den Boden geworfen haben. Lesen Sie diese auf und begeben Sie sich zum nächsten Pfandautomaten. Machen Sie sich vor selbigem jedoch auf längere Wartezeiten gefasst.

9.) Verwenden Sie das Flaschenpfand dafür, sich wieder einmal mit Lebensmitteln einzudecken. Meiden Sie hierbei argentinisches Rind! Kaufen Sie sich sicherheitshalber noch zwei Stangen Zigaretten sowie fünf Kisten Bier. Dank Ihres Pfandbons dürften Sie an der Kasse sogar noch ein klein wenig Geld herausbekommen.

10.) Bügeln Sie Ihre Deutschlandfahnen sowie das mittlerweile trockene Trikot auf und überprüfen Sie die Funktionstüchtigkeit Ihrer neuen Vuvuzela-Hupe. Waschen Sie bei dieser Gelegenheit auch gleich Ihren Wagen. Nach dem Sieg der deutschen Elf gegen Argentinien – und wer zweifelt ernsthaft daran – wollen Sie doch im Autokorso ein gutes Bild abgeben, oder?!

11.) Arbeiten Sie zur Abwechslung einmal wieder richtig, statt den ganzen Tag nur sinnlos bei Sport1 oder Kicker.de herumzusurfen und dort im Minutentakt auf den »Aktualisieren«-Button des WM-Live-Tickers zu klicken!

Jetzt aber ran ans Werk – zwei Tage sind schließlich schnell vorüber…

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Siegessichere Grüße,

Uschi Blamayer
- WM-Beauftragte -

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