Kalender 2010

30. September 2009 | Lopez (Einkauf) [ Schwarzes Brett ]

kalender_2010 Liebe Bestellerinnen und Besteller!

Aus Kostengründen hat der Einkauf beschlossen, sämtliche Kalenderbestellungen für 2010 zu stornieren ! Bitte verwenden Sie stattdessen die Restbestände der Kalender für 2009 und ändern Sie das Kalendarium wie rechts dargestellt händisch ab.

Tipp: Benutzen Sie hierfür am besten einen Bleistift – dann haben Sie auch 2011 noch etwas von Ihrem Kalender!

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Herzlichst,
Ihr Einkauf

P.S.: Nicht davon betroffen sind natürlich die mit 18 Karat Blattgold verzierten Vorstandskalender!

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Ordnerrücken

29. September 2009 | Birgit Wetzlaff (Leiterin Facility Management) [ Schwarzes Brett ]

Liebe KollegINNen!

Es ist Herbst! Und wie jedes Jahr um diese Zeit fallen die Blätter nicht nur von den Bäumen, sondern vielfach auch von den völlig überfrachteten Schreibtischen unserer Mitarbeiter. Wie wäre es, wenn auch Sie sich zur Abwechslung wieder einmal Ihrer mehr als überfälligen Ablage widmen würden?

Passend dazu präsentieren wir Ihnen heute im Rahmen der Ordnungswochen 2009 unsere komplett neu gestalteten Ordnerrücken:

kram……….zeug……….gedoens……….emazwzs
(zum Vergößern und Ausdrucken bitte anklicken!)

Wir bitten um Rückmeldung, falls wir ein wichtiges Themengebiet vergessen haben sollten und wünschen allen Kollegen ein fröhliches Lochen!

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Freundliche Grüße,
B. Wetzlaff
Facility Management

P.S.: Apropos “Fröhliches Lochen“: Das Facility Management gratuliert unserem Vorstandsvorsitzenden hiermit herzlichst zum neuen Handicap!

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Dagegen!

| Betriebsrat [ Betriebsrat-Info ]

Der Betriebsrat ist DAGEGEN!

Wir sind immer für Sie da,
Ihr Betriebsrat

[gesendet von meinem BlackBerry]

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Spam!

25. September 2009 | Dworschak [ Schwarzes Brett ]

Hallo Herr Leiter IT,

wäre es eventuell möglich, der zunehmenden Flut von Massen-E-Mails (neudeutsch: SPAM) mittels technischer Hilfsmittel entgegenzuwirken? Erst neulich las ich in einem ausgewiesenen Computer-Fachmagazin (“Brigitte”) von einer völlig neuen Erfindung namens “Spam-Filter“!

Als Beispiel anbei eine kleine Auswahl unerwünschter Massen-Mails, die mich heute Morgen in meinem Posteingang erwarteten:

1.) “Schmoltke.de-Newsletter vom 25. September 2009
(Absender: Uschi Blamayer (Leiterin Unternehmenskommunikation))

2.) “Rundmail an alle
(Absender: Birgit Wetzlaff (Leiterin Facility Management))

3.) “Testmail – BITTE NICHT ANTWORTEN!
(Absender: IT)

4.) “AW: Testmail – BITTE NICHT ANTWORTEN!
(Absender: Herr Schmoltke)

5.) “Wichtige to-dos!!!
(Absender: Vorstandsvorsitzender (CEO))

Danke für Ihre Mithilfe & Grüße aus dem Marketing,
Dworschak

P.S.: Und wenn wir schon mal dabei sind: Wieso kann ich vom Firmenrechner aus die Angebote meines ebay-Shops plötzlich nicht mehr verwalten? Denken Sie im Ernst, ich könnte von dem Hungerlohn hier leben?

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Betriebsspionage

24. September 2009 | Uschi Blamayer [ Schwarzes Brett ]

Liebe Kolleg(en)Innen!

Es scheint, als schicke sich ein Mitarbeiter unseres Unternehmens an, hochsensible [ Betriebsinterna ] nach außen zu tragen… Kennt zufälligerweise jemand von Ihnen diesen [ Herrn Krauleidis ] (womöglich handelt es sich dabei aber auch nur um einen Decknamen)?

Sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung des Schmierfinks führen, nimmt die Unternehmenskommunikation oder der Vorstand direkt entgegen!

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Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit!
Eine erfolgreiche Tätersuche wünscht

Uschi Blamayer
- Leiterin Unternehmenskommunikation -

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Neues aus der Produktentwicklung (II)

15. September 2009 | Petersen (Produktentwicklung) [ Schwarzes Brett ]

Sie sind ein klein wenig neidisch auf diejenigen Kollegen, die zwar auch keine Ahnung haben, dies aber geschickt hinter dem inflationären Gebrauch sinnloser Floskeln zu verbergen wissen? Kein Problem! Werden Sie einer ihnen – mit unseren sensationellen Floskel(n)würfel(n).

Und so geht’s:

1.) Drucken Sie den Bastelbogen (siehe unten) auf einem etwas dickeren Papier farbig aus. Aber bitte nicht schon wieder auf dem Farblaserdrucker in der Vorstandsetage!

2.) Schneiden Sie die beiden Würfel vorsichtig aus und kleben Sie sie an den dafür vorgesehenen Stellen zusammen. Herr Schmoltke, ich sagte: VORSICHTIG…

3.) Fertig! Jetzt können Sie auch mitreden, ohne dass Sie auch nur annährend irgendjemand versteht.

fw
(zum Vergrößern und Ausdrucken bitte anklicken!)

Wichtig ist allerdings, dass Sie zunächst das Wort auf dem grünen Würfel verwenden und dann erst den Begriff auf dem orangefarbenen!

Viel Spaß mit den 36 Kombinationsmöglichkeiten und den verwirrten Gesichtern Ihrer Kollegen, wenn Sie demnächst beispielsweise mit der “investitionsneutralen Erfolgsstrukturanalyse” um sich werfen!

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Urlaubsbilder

14. September 2009 | Kafka (Personalwesen) [ Schwarzes Brett ]

Liebe Frau Blamayer,

schön, dass Sie wieder da sind!

Im Namen aller betroffenen Mitarbeiter möchte ich mich hiermit auch nochmals für die “Präsentation” von heute Vormittag bedanken! Ihre Urlaubsfotos sind wirklich teilweise ganz gut gelungen – auch wenn zwischen den Bildern 1 (vertrocknete Palmen vor einer Hotelanlage irgendwo im Süden *gähn*) und 479 (zwei dickliche Kinder mit Sonnenbrand am Flughafen *schnarch*) gewisse Längen leider nicht von der Hand zu weisen waren…

Etwas irritiert hat mich jedoch der fehlende Bezug des von Ihnen Gezeigten zu unseren eigentlichen Aufgaben. Glauben Sie wirklich, wir hätten während der Arbeitszeit allesamt nichts Besseres zu tun, als die nicht vorhandenen Schwimmkünste Ihrer Kinder via Beamer zu betrachten? Oder Ihren Gatten in pink gestreiften Badeshorts? Apropos: Erinnern Sie mich bei Gelegenheit daran, dass ich Ihnen die Adresse eines befreundeten plastischen Chirurgen zukommen lasse…

Als Entschädigung für die sinnlos verschwendete Arbeitszeit stellt Ihnen die Personalabteilung hiermit 709,35 Euro in Rechnung (kumulierter Stundensatz aller anwesenden Kollegen: 472,90 Euro; Dauer Ihrer privat motivierten “Präsentation“: 1,5 Stunden. Auf Stromkosten und anteilige Beamer-Abnutzung verzichten wir in diesem Fall kulanterweise). Bitte verwenden Sie für die Zahlung eines der auf unseren Briefbögen angegebenen Firmenkonten. Und verschonen Sie die Kollegen künftig mit Ihrer visualisierten Feriengrütze – es interessiert wirklich keine Sau!

Eine erfolgreiche Wiedereingliederung wünscht

Kafka
(Personalwesen)

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