29. Januar 2010, Leipzig (Lehmanns Buchhandlung)

31. Dezember 2009 | Uschi Blamayer [ Bisherige Lesungen ]

Schmoltke goes Leipzig:

1
Der Ort des Geschehens von außen

2
Krauleidis bei der Arbeit (1)

3
Krauleidis bei der Arbeit (2)

4
Das “Corpus Delicti”…

5
Krauleidis bei der Arbeit (3)

6
Krauleidis nach getaner Arbeit…

DANKE, Leipzig! Es war ein toller Abend!
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Re: HAPPY NEW YEAR!

| Herr Schmoltke [ Schwarzes Brett ]

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

ich finde [ DAS HIER ] ganz und gar nicht witzig!
Der Betriebsrat wurde bereits informiert…

Ein frohes neues Jahr aus der Buchhaltung,
Herr Schmoltke

P.S.: Hätten Sie nicht wenigstens ein anderes Bild nehmen können? Auf dem sehe ich irgendwie so dick aus.

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Jahresrückblick 2009

30. Dezember 2009 | Ich [ Schwarzes Brett ]

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Ein turbulentes Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu! Über viele Ereignisse im Unternehmen haben wir [ hautnah berichtet ], dennoch wurden einige “Randnotizen” (teilweise bewusst) unter den Teppich gekehrt. Unser Reinigungspersonal hat sich die Auslegeware im Firmengebäude deshalb nochmal genauer angeschaut… Was dabei alles zu Tage gefördert wurde, wollen wir Ihnen an dieser Stelle natürlich nicht vorenthalten: Teppich hoch für den großen Schmoltke.de Jahresrückblick 2009!

JANUAR:

Durch stressige Jahresabschlussarbeiten sieht sich Herr Schmoltke aus der Buchhaltung am 02. Januar dazu gezwungen, den Antritt seines Feierabends in die späten Abendstunden zu verlegen. Jedoch vergisst er in der ganzen Hektik, Mutti rechtzeitig Bescheid zu geben! Die dramatischen Konsequenzen: ein kaltes Abendessen sowie zwei Wochen Fernsehverbot!

FEBRUAR:

Höhepunkt der innerbetrieblichen Karnevalsfeier ist in diesem Jahr der große “Wer sieht unserem Finanzvorstand am ähnlichsten“-Contest. Kurz nach der Preisverleihung kommt es dabei zu einer folgenschweren Verwechslung: Der Sieger des Wettbewerbs, Herr Bäuerle aus dem Marketing, wird von zwei Beamten der Steuerfahndung in Handschellen abgeführt. Der Finanzvorstand selbst kann den Irrtum leider nicht mehr aufklären. Von ihm fehlt jede Spur…

MÄRZ:

Ein Einsatz des Kampfmittelräumdienstes in unserer Kantine sorgt für ein großes Hallo. Die Bombenwarnung erweist sich jedoch zum Glück als Fehlalarm. Unser Betriebskoch hatte versehentlich seine Armbanduhr in eine verkohlte Kohlroulade eingearbeitet. Das Gericht wird aus Gründen der Betriebssicherheit mit sofortiger Wirkung vom Speiseplan gestrichen. Mehrere Mitarbeiter sind traurig.

APRIL:

Ein Kollege, der namentlich nicht genannt werden möchte, schickt Herrn Schmoltke mit einer fingierten E-Mail von “dessen Mutti” in den April. Inhalt: Der Buchhalter müsse angeblich sofort bei ihr ausziehen! Doch der Schuss geht nach hinten los. Lediglich die Feuerwehr so wie seine eigens herbeigerufene Mutti können Schmoltke buchstäblich in letzter Sekunde von seinem Entschluss abbringen, sich aus Protest gegen den vermeintlichen Liebesentzug an seinem Bürostuhl festzutackern. Das Verhältnis zwischen Herrn Schmoltke und dem eingangs erwähnten Kollegen ist in den darauffolgenden Wochen tendenziell eher unterkühlt.

MAI:

Die Firma jubelt: Herr Bäuerle wird aus der U-Haft entlassen! Auch der Finanzvorstand taucht plötzlich wieder aus der Versenkung auf. Allerdings steht er dem Unternehmen aufgrund einer “neuen beruflichen Herausforderung” auf den Komoren bis auf weiteres nicht mehr zur Verfügung… Er bittet um Barauszahlung seiner Abfindung in kleinen, nicht nummerierten Scheinen. Der Vorstandsvorsitzende willigt ein und erklärt sich zudem völlig altruistisch bereit, das Geld persönlich zu überbringen. Den dreiwöchigen Besuch auf den Komoren rechnet er als Dienstreise ab.

JUNI:

Die Tatsache, dass wieder einmal eine Umstrukturierung gibt, überrascht niemanden. Die Art und Weise, wie sie in diesem Jahr durchgeführt wird allerdings schon. Alle Kollegen ohne Führungsfunktion müssen sich im Foyer in Reih und Glied aufstellen. Die Leiter wählen sich aus dem vorhandenen Humanmaterial dann abwechselnd ihre jeweilige Mannschaft zusammen. Erinnerungen an den Schulsport werden wach. Glück im Unglück für Herrn Schmoltke: Er wird zwar als letzter gewählt, bleibt aber dennoch in der Buchhaltung.

JULI:

Das Unternehmen hat einen neuen Finanzvorstand: den 27-jährigen Studienabbrecher und Langzeitarbeitslosen Björn Fischer! Als bekannt wird, dass es sich bei Herrn Fischer um einen Großcousin des Vorstandsvorsitzenden handelt, macht sich vielerorts Unmut breit. Der Betriebsrat spricht (via BlackBerry) von “Vetternwirtschaft“, der Vorstandsvorsitzende selbst hingegen von einem “großen Zufall“. Als erste Amtshandlung belegt Herr Fischer einen Volkshochschulkurs zum Thema “Grundzüge der Betriebswirtschaft“. Natürlich auf Firmenkosten.

AUGUST:

Herr Schmoltke schickt eine Ansichtskarte. Er verbringt mit Mutti zwei Wochen auf einem Bauernhof im Teutoburger Wald. Ansonsten passiert nicht viel. Sommerloch.

SEPTEMBER:

Die erstmals in der Firmengeschichte durchgeführte Mitarbeiterbefragung fördert erstaunliches zu Tage: 100% aller Teilnehmer bewerten die soziale Kompetenz unseres Vorstands als “absolut gigantisch“! Einige Kollegen merken jedoch kritisch an, dass “absolut gigantisch” leider auch die einzig mögliche Antwortoption auf diese Frage gewesen sei. Auf Anweisung der Unternehmensleitung werden daraufhin mehrere Abmahnungen ausgesprochen.
Am 21. September vergisst Herr Schmoltke versehentlich sein Pausenbrot zuhause. Mutti schimpft.

OKTOBER:

Der Betriebsrat verspricht (via BlackBerry), sich künftig mehr für die Belange der Mitarbeiter einsetzen zu wollen. Schließlich finden im kommenden Jahr die nächsten Wahlen statt… Eine vom Vorstand finanzierte Lustreise nach Bangkok bewirkt jedoch einen mittelkleinen Sinneswandel: “Man wird doch ab und zu mal einen Witz machen dürfen!”, ulkt der gelöst wirkende Betriebsratsvorsitzende (via BlackBerry) nach seiner Rückkehr und stimmt den ersten betriebsbedingten Kündigungen seit acht Jahren freudestrahlend zu.

NOVEMBER:

Der Vorstandsvorsitzende wähnt sich am Ziel seiner Träume: Er wird vom Manager Magazin zum “Top-Manager des Jahres” gekürt und spendiert zur Feier des Tages eine Runde Freibier für alle! Die Ernüchterung ist groß, als er einen Tag später dezent darauf hingewiesen wird, dass sein Bild vielmehr die Kategorie “Flop-Manager…” ziert. Der Vorstandsvorsitzende nennt das ganze einen “Irrtum“, ordnet aber dennoch vorsichtshalber an, den Mitarbeitern das jeweils konsumierte “Freibier” im Rahmen der nächsten Gehaltsabrechnung in Rechnung zu stellen. Eine Richtigstellung des vermeintlichen “Druckfehlers” durch das Manager Magazin bleibt aus.

DEZEMBER:

Eklat auf der Firmenweihnachtsfeier! Sowohl Uschi Blamayer (36) aus der Unternehmenskommunikation als auch Birgit Wetzlaff (57), ihres Zeichens Leiterin Facility Management, haben sich an diesem Abend für dasselbe geblümte Kleid entschieden! Herr Fischer versucht zwar noch, die angespannte Situation mit der Bemerkung “Sie könnten glatt als Zwillingsschwestern durchgehen!” zu entschärfen – allerdings bleibt die erhoffte deeskalierende Wirkung seiner Worte aus. Uschi Blamayer wirft kurzerhand eine Spaghettizange in Richtung des Finanzvorstands, der sich jedoch durch eine geschickte Duckbewegung gerade noch in Sicherheit bringen kann. Die Spaghettizange prallt somit mit voller Wucht an die Stirn des sich unglücklicherweise direkt hinter ihm befindlichen Kollegen Schmoltke.

Der eilig herbeigerufene Notarzt diagnostiziert ein mittelschweres Schädel-Hirn-Trauma, sieht jedoch gute Chancen, dass der Buchhalter das Krankenhaus bis Monatsende wieder verlassen kann. Schmoltkes rauschender Silvesterparty mit Mutti und ihrer langjährigen Freundin Renate (76) dürfte somit nichts mehr im Wege stehen…

hufeisenWir – die komplette Belegschaft (und somit natürlich auch Schmoltke & Ich) – wünschen Ihnen hiermit ebenfalls ein berauschendes Silvesterfest! Und natürlich auch ein produktives, erfolgreiches und friedliches [ 2010 ]!

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Alle Jahre wieder…

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Neues aus der…

23. Dezember 2009 | Petersen (Produktentwicklung) [ Schwarzes Brett ]

…Produktentwicklung (VI)

Hallo zusammen!

Sie hatten aufgrund der angespannten Projektsituation in unserem Unternehmen immer noch keine Zeit, Ihre Wohnung weihnachtlich zu dekorieren? Und das, wo sich für morgen ausgerechnet Ihre Schwiegereltern angekündigt haben?

Kein Problem. Wir von der Produktentwicklung zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Wohnung mit nur wenigen Handgriffen in einen wahren Tempel weihnachtlicher Besinnlichkeit verwandeln!

Alles was Sie dazu brauchen ist…

weiter

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Das Weihnachtswunder

22. Dezember 2009 | Kafka (Personalwesen) [ Schwarzes Brett ]

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Rätsel um den [ ominösen Lebkuchendiebstahl ] vor ein paar Tagen ist mittlerweile gelöst!
Die ganze Geschichte erfahren Sie [ HIER ]

Gruß,
Kafka
(Personalwesen)

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White Christmas mit Excel

20. Dezember 2009 | Ich [ Schwarzes Brett ]

Hallo zusammen,

träumen auch Sie von einer weißen Weihnacht? Und zwar nicht nur außerhalb, sondern auch IN Ihrem Büro? Kein Problem! Alles was Sie dazu brauchen ist MS Excel (oder ein vergleichbares Tabellenkalkulationsprogramm), einen Drucker, etwas Zeit, Ihr Telefon sowie einen handelsüblichen Locher.

Und los geht’s:

1.) Öffnen Sie Microsoft Excel

2.) Markieren Sie die Zellen A1 bis G50 und färben Sie diesen Bereich weiß ein

3.) Drucken Sie das Arbeitsblatt etwa achtzigmal aus. Verwenden Sie hierzu am besten den Farblaserdrucker in der Vorstandsetage

4.) Begeben Sie sich in die Vorstandsetage und holen Sie Ihre Ausdrucke ab. Nehmen Sie sich zur Sicherheit etwas Proviant mit – schließlich will Ihnen derzeit nahezu jeder Kollege “Frohe Weihnachten” wünschen.

Das kann dauern…

Hinweis: Meist beginnen solche Gespräche mit den unverfänglichen Worten “Falls man sich nicht mehr sehen sollte…” In den darauffolgenden 20 Minuten beten Ihre Kollegen dann die detaillierte Routenplanung der X-Mas-Family-Tour 2009 sowie den kompletten Menuplan der Festtage herunter und erzählen Ihnen bei dieser Gelegenheit gleich auch noch alles Wissenswerte über die Geschenke für den 6-jährigen Sören und die 3-jährige Jaqueline (eine Playstation3 nebst “Call of Duty 2” bzw. das Prinzessin Lillifee Schaukel-Einhorn Rosalie für “sensationelle 49,95″ bei TOYS”R”US… )

5.) Entleeren Sie – sobald Sie das vorweihnachtliche Spießrutenlaufen hinter sich haben – die Auffangschale Ihres Lochers im Papierkorb

6.) Falten Sie den ersten Ausdruck auf Größe DIN A6 zusammen und quetschen Sie ihn irgendwie in Ihren Locher. Tun Sie sich dabei bitte nicht weh! Der Betriebsarzt befindet sich nämlich seit vergangenem Freitag mit seinen Kumpels beim Weihnachtsvorglühen in Ischgl (denkt zumindest seine Frau…)

7.) Lochen Sie wild drauflos

8.) Versuchen Sie, Sören und/oder Jaqueline ans Telefon zu bekommen. Erzählen Sie ihnen von der PS3 bzw. Rosalie und klären Sie die beiden über Weihnachten auf. Leugnen Sie dabei vehement die Existenz des Christkinds!

9.) Lochen Sie weiter, bis von den Blättern so gut wie nichts mehr übrig ist

10.) Öffnen Sie die mittlerweile übervolle Auffangschale des Lochers und verteilen Sie das Ergebnis Ihrer Bemühungen – wie in unserer Firma üblich – ohne erkennbares System im ganzen Büro. Singen Sie dazu dieses Lied:

11.) Schließen Sie Microsoft Excel

12.) Verlassen Sie fluchtartig das Büro

13.) Falls Ihnen auf dem Weg in den Feierabend eine Gebäudemanagerin (neudeutsch für Putzfrau) begegnet: Grüßen Sie sie freundlich – schließlich ist ja bald Weihnachten!

Sollte sich das Reinigungspersonal wider Erwarten dennoch weigern, Ihren Saustall aufzuräumen – auch kein Problem! Sammeln Sie den “Kunstschnee” einfach so gut es geht wieder auf und bemalen Sie die einzelnen Flocken liebevoll in unterschiedlichen Farben.

Der nächste Fasching kommt bestimmt…

Besinnliche Grüße,
Ich

P.S.: Und falls man sich nicht mehr sehen sollte…

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Verleumdung auf Youtube!

17. Dezember 2009 | Kafka (Personalwesen) [ Schwarzes Brett ]

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

selbst auf der populären Video-Plattform Youtube werden mittlerweile verleumderische Halbwahrheiten über unser Unternehmen verbreitet!

Erste juristische Schritte gegen [ Frau Koßmann ] wurden bereits eingeleitet…

Gruß,
Kafka
(Personalwesen)

P.S.: Eigentlich mag ich Oliver Uschmann, Tommy Jaud und Sven Regener ja ganz gerne… Aber erzählen Sie es bitte nicht weiter – Humor hat im Personalwesen schließlich nichts zu suchen!

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New Software Release

15. Dezember 2009 | ITI - TIS [ Schwarzes Brett ]

Hello All!

It is happening: Tomorrow we will finally install the new software 7.45.8.4.6.549.7.b (SP 93) for our telephone system! Under normal circumstances, the transition should not affect you in the least.

In the event of any unexpected complications during the day of the transition, you may reach us at extension -2001.

Warmest regards,
ITI-TIS
(Information Technology International -
Telephone Installation Support)

- – - – -

Amendment: Unfortunately, the transition was fraught with [ A FEW MINOR PROBLEMS ] after all…

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Schnick-Schnack-Schnuck

14. Dezember 2009 | Uschi Blamayer [ Schwarzes Brett ]

Liebe Kolleg(en)Innen!

Ich bitte Sie, Ihre Grabenkämpfe mit Herrn Schmoltke aus der Buchhaltung in Zukunft ausschließlich per Büro-Schnick-Schnack-Schnuck auszutragen und das Bewerfen des besagten Kollegen mit Lochern und Tackern ab sofort zu unterlassen (wissen Sie eigentlich, was die Dinger kosten?)!

Die Regeln sind denkbar einfach:

- Kaffee zerstört Tastatur: Kaffee gewinnt
- Heftklammer macht Kaffee ungenießbar: Heftklammer gewinnt
- Tastenzwischenraum frisst Heftklammer: Tastatur gewinnt

Viel Spaß beim Spielen!
Eine friedvolle Weihnachtszeit wünscht

Uschi Blamayer
- Leiterin Unternehmenskommunikation -

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Videobeweis

12. Dezember 2009 | Uschi Blamayer [ Schwarzes Brett ]

Liebe Kolleg(en)Innen!

Gestern Morgen wurde uns über dunkle Kanäle das folgende, kompromittierende Videomaterial zugespielt (entstanden im Rahmen einer so genannten [ Lesung ] am 01.12.2009 in Vaihingen/Enz).

Ich und der Vorstand sind immer noch sprachlos und entsetzt…

Schmoltke & Ich. Eine Lesung mit Raymund Krauleidis (Teil 1) – produced by Heiner Hänsel

Schmoltke & Ich. Eine Lesung mit Raymund Krauleidis (Teil 2) – produced by Heiner Hänsel

Besten Dank für Ihre Betroffenheit!
Ein unterhaltsames Wochenende wünscht

Uschi Blamayer
- Leiterin… Sie wissen schon -

P.S.: Gemäß Ziffer 13.49.826.32.17.3 (Absatz b) unserer Standard-Arbeitsverträge ist das Ausplaudern von Firmeninterna strengstens verboten! Das gilt auch für Sie, Herr Krauleidis

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